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Izbica i Winterlingen Izbica i Winterlingen
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Tourismus und Erholung
Tourismus und Erholung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 19. Januar 2010 um 20:36 Uhr

Gemeinde Izbica hat gute Bedingungen für die Entwicklung der erholungs-touristischen Funktion dank ihrer malerischen Lage, großer Waldbedeckung und des sauberen Gewässer. 1995 wurde Skierbieszów-Landschaftspark gegründet, der ein Teil der Gemeinde Izbica umfasst (der Park selbst 4 760 ha und die äußere Schutzzone 1 760 ha). Der Park wurde gegründet, um landschaftliche, historische, Natur und Kulturwerte. Insgesamt ist die Oberfläche des Landschaftsparks auf dem Gebiet der Gemeinde 6 520 ha groß. Zu besonderen Eigenschaften des parks gehören u.a. die Buchenwälder, die seltene Pflanzen, die unter Naturschutz stehen, und wellig-hügelige Landschaft mit tiefen Schluchten, die so aussehen, als ob sie im Gebirge wären. Die Vorteile der Gemeinde sind auch frische und saubere Luft und ausgezeichnete Bedingungen für Entwicklung des Tourismus und der Erholung (attraktive Landchaft, malerische Gebiete und Wälder, die reich an Pilze und Beere sind). Die Gemeinde besitzt auch drei wunderbare und gleichzeitig mit verschiedenen Stilen gebaute Herrenhäuser mit Parks, die sich in Tarnogóra, Orłów Murowany und Stryjów befinden.

Unter Naturdenkmäler besonders wichtig ist Quellgebiet in Kryniczki mit der Größe von 0,82 ha, das auf dem Grundstück nr 741 liegt. Es gibt hier sieben Quellen mit Wasser aus Kreideschichten. Eine davon ist mit dem Steinring umgebaut. Zwei andere haben einen pulsativen Charakter, eine davon ist mit dem Dach. Die zweite, dachlose, führt ein Teil des Wassers  durch hölzernes Tränkebecken für Vieh. Das Quellenwasser wird für Konsumzwecke und für Vieh benutzt.

Interessant ist auch Gebiet „Zalesie” zwischen Izbica und Ortschaft Zalesie, wo die kserothermische Pflanzen wachsen, die unter Naturdenkmalschuzt stehen. Dieses Gebiet ist heute privat. Es umfasst ein Teil des Hangs von einem trockenen Tal und seine Fläche ist 1,37 ha groß. Der Hang ist im großen Teil bewaldet, nur in seinem unteren Teil gibt es die Stände, w osich die kserothermische Pflanzen befinden. Die dominierende Variante des Waldes auf diesem Gebiet ist Tilio-Carpinetum, die den oberen Teil des Hangs umfasst. Der Waldbestand wird fast nur von Hainbuchen gestaltet; als Beigabe gibt es auch Birnbäume und Birken (betula pendula). In der Durchgangszone, auf einer engen Strecke treten wärmeliebende Gattungen Peucedano und Cervariae-Corylentum. Unteren Teil des Hangs beherrscht der kserotermische Rasen von Inuletum ensifoliae mit den charakteristischen Stellvertretern der Gattung: Schwertblättriger Alant (inula ensifolia), Berg-Aster (aster amellus), Kratzdisteln (cirsium pannonicum), Gelber Lein (linum flavum). Zahlreich treten auch auf: Edel-Gamander (tecurium chamaedrys), Ästige Graslilie (Anthericum ramosum), Großblütige Braunelle (Prunella grandiflora), Steinkraut (Alyssum incanum), Blaugrüne Segge (carex flacca) und Micheli-Segge (carex michelii), Österreichischer Ehrenpreis (veronica austriaca), Sibirische Glockenblume (Campanula sibirica), Gewöhnliche Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum) und Steppenlieschgras (Phleum phleoides).

 

Gemeinde Winterlingen – befindet sich in Baden Württemberg, im Zollernalbkreis. Baden Württemberg teilt sich in 35 Landkreise und 9 Stadtkreise, die zusammen 4 Bezirke bilden. Regierungsbezirk Tübingen besteht aus 8 Landkreise, u.a. aus Zollernalbkreis, der 16 Gemeinden und 9 Städte umfasst. Im Süden grenzt Baden-Württemberg an Bodensee und Hochrhein, im Westen an den Oberrhein. Im Norden zieht sich die Landesgrenze über Odenwald und Tauberland, im Osten über Frankenhöhe und Ries, entlang von Donau und Iller sowie durch das westliche Allgäu. Großer Teil der Baden-Württemberg gehört zu Rhein-Einzugsgebiet, übriger Teil – zu Donau-Einzugsgebiet. An der Grenze zu Schweiz liegt Bodensee. Baden-Württemberg ist touristisch sehr attraktiv und das Reiseverkehr ist die charakteristische Eigenschaft des Landes, vor allem im Schwarzwald und am Bodensee. Unter zahlreicher Kurorten ist Baden-Baden am meisten bekannt. Für Touristen sind die alte Universitätstädte Tübingen und Heidelberg interessant. attraktiv sind auch u.a. Münster in Freiburg und Ulm, Sehenswürdigkeiten und Museen in Stuttgart, Karlsruhe und Konstanz, Schlößer, Bürge un Kloster am Rhein, Neckar und Donau oder Kirchen und Kloster in Oberschwaben.